Aufrufe: 0 Autor: SUMMY Veröffentlichungszeit: 25.04.2025 Herkunft: ZUSAMMENFASSUNG

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So funktioniert Laserschneiden |
| Designeingabe (CAD-Datei) Der Prozess beginnt mit einem digitalen Entwurf, der in Software wie AutoCAD, SolidWorks oder Illustrator erstellt wird. Die Datei wird in ein Format konvertiert, das die Lasermaschine lesen kann (DXF, SVG oder G-Code). |
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Lasererzeugung Eine Laserquelle (wie Faser, CO₂ oder Nd:YAG) erzeugt einen hochintensiven Lichtstrahl. Der Strahl wird über Linsen und Spiegel auf einen fokussierten Punkt auf dem Blattmaterial gelenkt. |
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| Materialschneiden Der fokussierte Laserstrahl trifft mit intensiver Energie auf das Material. Es schmilzt, verbrennt oder verdampft das Metall, während ein Hilfsgasstrom (normalerweise Stickstoff, Sauerstoff oder Luft) das geschmolzene Metall wegbläst. |
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| Bewegung und Präzision Der Schneidkopf bewegt sich auf der Grundlage der programmierten Bahn und wird von einem CNC-System (Computer Numerical Control) gesteuert. Die Schnittfuge (Schnittbreite) ist sehr schmal – oft zwischen 0,1 mm und 0,5 mm, was komplizierte Designs ermöglicht. |
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| Hilfsgas Sauerstoff: Wird zum Schneiden von dickem Weichstahl verwendet und erhöht die Schnittgeschwindigkeit. Stickstoff: Wird für Edelstahl und Aluminium verwendet, um Oxidation zu vermeiden. Luft: Eine günstigere Alternative für kostengünstiges Schneiden. |
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| Ergebnis Erzeugt saubere Kanten, hohe Genauigkeit und minimale Nachbearbeitung. Ideal für komplexe Formen, kleine Löcher und scharfe Ecken. |
| Art des Lasers | Am besten für | Beschreibung |
| CO₂-Laser | Nichtmetalle und Leichtmetalle | Gut für Kunststoffe, Holz und dünne Metalle |
| Faserlaser | Metalle (Stahl, Aluminium, Kupfer) | Hohe Energieeffizienz, längere Lebensdauer |
| Nd:YAG-Laser | Präzises Gravieren/Schneiden | Ideal für feine Details, häufig in der Elektronik verwendet |